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Unser Experte sagt… „Adéliepinguine wandern über das Eis zu ihren Brutgebieten und rodeln gerne auf dem Bauch, um die Reise zu erleichtern. Bevor die Küken vollständig flügge sind, tragen sie fantastische ‚Punk‘-Frisuren!“
Der Adéliepinguin ist in weiten Teilen der Antarktis zu finden. Er wurde nach dem Adélieland benannt, wo er erstmals beschrieben wurde, das wiederum nach Adèle Dumont d’Urville, der Ehefrau des Entdeckers, benannt wurde.
Der Adéliepinguin ist ein mittelgroßer Pinguin; ausgewachsene Tiere erreichen eine Höhe von etwa 70 cm und wiegen zwischen 3,5 kg und 6 kg. Sie besitzen einige charakteristische Merkmale. Eines davon ist ihr Schwanz, der ihnen als „Brushtail“-Pinguin das unverwechselbare „Smoking“-Aussehen verleiht, das die meisten Menschen mit Pinguinen assoziieren.
Sie scheinen außerdem schwarze Schnäbel zu haben, doch tatsächlich handelt es sich dabei um lange Federn, die von der Basis herab wachsen – ihre Schnäbel sind in Wirklichkeit rot. Erwachsene Tiere haben zudem einen weißen Ring um die Augen.
Adéliepinguine brüten von Oktober bis Februar rund um die Antarktis und überqueren zu Beginn der Saison das Meereis, um die Brutkolonie zu erreichen. Sie suchen felsige Höhenzüge, auf denen sie ihre Nester aus Steinen bauen und zwei Eier legen.
Adéliepinguine jagen hauptsächlich Krill als Nahrungsquelle und benötigen daher Zugang zu offenem Wasser. Sie wandern entsprechend mit den Jahreszeiten, um sicherzustellen, dass sie sich stets am Rand des Eises aufhalten. Sie sind sehr athletisch und können bis zu 3 Meter aus dem Wasser springen, um auf Eisschollen oder felsigen Küsten zu landen.
Adelie-Pinguine sind auf der Nordwest-Halbinsel nördlich des Lemaire-Kanals seltener, dort gibt es nur wenige Kolonien. Südlich des Kanals, wenn dieser offen ist, bestehen bessere Chancen, insbesondere an Orten wie der Petermann-Insel (aber abnehmend) und den Yalour-Inseln.
Adelie-Pinguine sind für ihre beeindruckenden Schwimmfähigkeiten bekannt. Trotz ihrer geringen Größe können sie bis zu 180 Meter tief tauchen und bis zu sechs Minuten lang die Luft anhalten, während sie unter Wasser nach Nahrung jagen.
Auch der Antarctic Sound an der Spitze der Halbinsel ist ein guter Ort für diese Art, da es dort mehrere Kolonien gibt.
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