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Wir hoffen, dass Ihnen unser Quiz gefallen hat! Hier sind die Antworten:
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Der Eisbär ist in der Vorstellung fast mythisch und gilt als Symbol der Arktis. Eisbären halten keinen Winterschlaf wie andere Bärenarten, insbesondere weil der Winter für sie die wichtigste Zeit ist, um zu jagen und genügend Fettreserven für den Sommer anzulegen. Eisbären können bis zu 20 % ihres Körpergewichts aufnehmen und bis zu 2 Kilogramm Fett pro Tag fressen. Dies hilft ihnen, sich bei den eisigen Temperaturen warm zu halten. Robben sind ihre bevorzugte Nahrung, da sie aus dem Speck viel Energie gewinnen können. Trächtige Eisbärinnen ruhen im Winter in Höhlen, in denen die Wärme gehalten werden kann und in denen sie einen gemütlichen und sicheren Ort zur Geburt schaffen. Die Jungtiere bleiben bis zu zwei Jahre bei ihrer Mutter. Eisbären spielen gerne auf dem Eis und im Schnee. Sie können bis zu 100 Kilometer vom Ufer entfernt schwimmen und sind auch dafür bekannt, innerhalb eines Monats Tausende von Kilometern zu laufen. Irgendwie muss man das ganze Fett ja wieder loswerden, oder?
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Als Polarforscher wissen Sie wahrscheinlich bereits, dass Pinguine in der Antarktis und nicht in der Arktis vorkommen. Und von allen Pinguinarten ist der Kaiserpinguin der größte und schwerste, der in dieser Region heimisch ist. Während des Winters legen Kaiserpinguine bis zu 120 Kilometer zurück, um sich mit Tausenden anderer Pinguine in Brutkolonien zu versammeln – auf der Suche nach dem Liebesglück. Nachdem ein weiblicher Pinguin das Ei gelegt hat, brütet das Männchen das Ei zwei Monate lang aus, während sie auf Nahrungssuche geht. Um ihren Partner wiederzufinden, nutzen die Pinguine ein komplexes System von Lautäußerungen, um sich gegenseitig zu identifizieren – wie personalisierte Klingeltöne in der Wildnis. Besonders beeindruckend am Kaiserpinguin ist seine Fähigkeit, bis zu 535 Meter tief ins Meer zu tauchen, um dort Krill, Tintenfische und Kopffüßer zu jagen, die ihn glücklich machen.
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Der Albatros ist ein so außergewöhnliches Wesen, dass er seit Langem in Mythen und Legenden eine Rolle spielt. Neben der größten Flügelspannweite aller Vögel kann der Albatros lange Strecken fliegen, ohne Land zu berühren – bis zu 80.000 Kilometer. Er hat seine Gleitflugtechniken perfektioniert, sodass er seine Energie klug einsetzt und lange Zeit am Himmel bleiben kann, ohne häufig mit den Flügeln zu schlagen. Außerdem kann er im Flug schlafen, was ihn zu einem Meister des Multitaskings macht. Während des Flugs ist der Albatros meist ein Einzelgänger, stürzt sich jedoch hinab, um Fische aus dem Meer zu fangen oder das aufzusammeln, was Schiffe zurücklassen. Bei der Paarung führt der Albatros einen bemerkenswerten und aufwendigen Tanz auf und bleibt seinem Partner ein Leben lang treu … obwohl bekannt ist, dass er auf Reisen gelegentlich auch andere Begegnungen hat.