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Akureyri
Islands Hauptstadt des Nordens
Akureyri: Informationen und Hintergrundwissen
Islands Hauptstadt des Nordens ist das Tor zu einem aufregenden Land voller tosenden Wasserfälle, aufragender Vulkane und herrlicher Tierwelt.
Obwohl Akureyri nur etwa 100 Kilometer südlich des Polarkreises liegt, erblüht die Stadt mit einem lebendigen, kosmopolitischen Flair und erwacht in den Sommermonaten zum Leben, wenn sich die Straßencafés und Freiluftbadeplätze mit Besuchern füllen, die bereit sind, in Islands filmreife Landschaft einzutauchen. Spüren Sie die donnernde Kraft von Islands berühmten Naturwundern, die Ihre Knochen erschüttern, an den Godafoss-Wasserfällen, bekannt als die „Wasserfälle der Götter“.
Hier stürzt der Fluss Skjálfandafljót eine gewaltige Wassermenge über kohleschwarze Felsen in die Tiefe. Oder finden Sie Ruhe im Botanischen Garten, der 1957 eröffnet wurde und Raum zur Besinnung bietet – umgeben von Pflanzen, die selbst in dieser nördlichen Breite mit unerwarteter Lebendigkeit blühen.
Akureyri: interessante Fakten
Die lutherische Akureyrarkirkja-Kirche erhebt sich wie eine große Kirchenorgel und ist das markanteste Wahrzeichen der Stadt. Der Aufstieg über 112 Stufen ist die Mühe wert, denn durch die schmalen Glasfenster fällt Licht ein, das bunte Flecken im Innenraum verteilt. Magie und Mythologie sind wichtige Elemente der isländischen Folklore, und auf der Hauptstraße der Stadt werden Sie sogar auf riesige Skulpturen von griesgrämigen, kinderfressenden Trollen stoßen. Oder treffen Sie in den Gewässern um Akureyi, wo riesige Blauwale vorbeiziehen und Delfine spielerisch springen, auf irdischere - aber nicht weniger magische - Kreaturen. Ein Ausflug zur nördlich gelegenen Insel Grimsey führt Sie auf ein inspirierendes Abenteuer, bei dem Sie den Polarkreis überqueren und eine abgelegene Insel besuchen, auf der flammenschnäblige Papageientaucher auf Klippen nicken und Tordalke nisten.